Journalismus beginnt mit Zuhören
Am liebsten bin ich dort, wo Geschichten entstehen: bei Menschen vor Ort und in Gesprächen. Spannend finde ich auch Live-Situationen. Das ist unmittelbar, ohne doppelten Boden und Fangnetz. Mich interessieren nicht nur Schlagzeilen, sondern die Zusammenhänge dahinter.
In meinen Berichten versuche ich unterschiedliche Sichtweisen einzuholen, Entwicklungen verständlich einzuordnen und komplexe Themen nachvollziehbar aufzubereiten. Dabei geht es mir nicht darum, Meinungen vorzugeben, sondern Informationen so aufzubereiten, dass sich das Publikum selbst ein Bild machen kann.
Besonders gerne arbeite ich an längeren Interviews, Hintergrundgesprächen und Live-Formaten. Wenn Gespräche Tiefe bekommen und unterschiedliche Perspektiven sichtbar werden, entsteht oft mehr Erkenntnis als eben nur in kurzen Schlagzeilen.
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